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Das Ökomobil

 

Im Rahmen der Unterrichtseinheiten „Krötenwanderung“ und „Dürbheimer Moor“  wanderten die Klassen 4a und 4b zum Egelsee.

Der Egelsee liegt zwischen Dürbheim und Rietheim,ein künstlicher See am Rande des Dürbheimer Rieds.

Dort erwartete uns das „Ökomobil“ aus Freiburg.

Mit Frau Schwarz und zwei Praktikanten erkundeten wir die Landschaft um den See .

Wir entdeckten seltene Blumen, die wir anschließend unter dem Mikroskop genauer betrachteten.

Wir konnten unter dem Mikroskop sogar Pollen sehen. Das war besonders beeindruckend.

Lange Zeit lauschten wir auch aufmerksam dem Gesang der Vögel in der stillen Natur.

Mit Cachern durften wir Kleinstlebewesen aus dem See fischen.

Besonders eindrücklich waren die Libellenlarven, ein Blutegel und die Tellerschnecke, deren Herz man unter dem Mikroskop sogar pochen sah.

Nach all diesen Erlebnissen wanderten wir zurück in die Schule.

 

Bilder vom Ökomobil-Besuch finden sie auch in unserer Bildergalerie.

 

Und hier noch weitergehende Informationen zum Ökomobil:

 

Die Natur gibt uns den Rahmen für den Aktionstag vor

Wir beobachten gemeinsam das Leben in Wiesen und Wäldern, Gewässern und Feuchtgebieten, Hecken und Heiden. Wenn Sie es wünschen, steht eine bestimmte Tier- oder Pflanzengruppe im Mittelpunkt: Vögel, Spinnen, Insekten, Wassertiere oder die Bewohner der Laubstreu, Bäume, Sträucher oder Frühjahrsblüher im Laubwald. Wir führen aber auch spezielle Veranstaltungen zu den unterschiedlichsten Themen des Natur-, Arten- und Biotopschutzes durch, beispielsweise zur Bestimmung der ökologischen Gewässergüte oder einer Bodenuntersuchung, zu „Natura 2000“ oder seltenen Lebensräumen.

Bildung für nachhaltige Entwicklung

Im Rahmen der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BnE) knüpfen wir an den Wissens- und Erfahrungsstand unserer Besucherinnen und Besucher an und verbinden dies mit dem, was wir draußen vorfinden oder auch warum wir es nicht mehr vorfinden können. Alltägliche Gewohnheiten haben manchmal sichtbare Folgen in der Landschaft und können sich auf die heimische Pflanzen- und Tierwelt auswirken. Mit einer Vor- und / oder Nachbesprechung können Sie dies mit der Gruppe vertiefen. 

Bezug zum Unterricht

Unser seit Jahren bewährtes Programm entspricht in vieler Hinsicht den Bildungsplänen. Das von Ihnen beantragte Thema für den Ökomobilbesuch kann im Unterricht vor- und nachbereitet werden. Beispielsweise wurden im Werkunterricht Blumenpressen gebaut oder Powerpoint-Dokumentationen über den erlebnisreichen Tag auf der Schulhomepage ins Internet gestellt. Möglichkeiten gibt es hier viele. Wenn Sie den Ökomobilbesuch gut vorbereiten (siehe Checkliste) ist bereits ganz Wesentliches für das Gelingen einer Veranstaltung geschehen. Auch die Standortwahl spielt dabei eine sehr große Rolle. Um Natur erleben zu können, sind Schulhöfe in der Regel nicht geeignet.

Wichtig sind uns die eigenen Erlebnisse und Aktionen. Die selbstgefundenen Kleinlebewesen sind stets besonders interessant. Und wenn bei der Abschlussbesprechung von den Teilnehmenden die selbst bestimmten Arten auf der großflächigen Videoübertragung vorgestellt werden, bleiben diese in besonders guter Erinnerung.

Seit Jahren geben wir im Rahmen von Fortbildungsveranstaltungen für Erzieher(innen) und Lehrkräfte unsere Erfahrungen und Methoden weiter. Dies wird gerne und zunehmend nachgefragt.
Durch den Einsatz des Ökomobils in der Natur vor Ort, d.h. in der eigenen Heimat, tragen wir dazu bei, dass ein Verantwortungsgefühl für die Pflanzen und Tiere unserer Landschaft entstehen kann. Dies wird unterstützt durch gemeinsame Pflegeeinsätze in geschützten Biotopen. Bestehende Naturschutzgebiete oder neu auszuweisende europäische FFH-Schutzgebiete bedürfen der besonderen Information und des besonderen Schutzes. Gerne vermitteln wir diese Zusammenhänge.

 

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